SVG In Christus

Bibelinterpretation / Maleachi 3:20

Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. Und ihr sollt herausgehen und springen wie die Mastkälber.

Maleachi 4:2 ist ein Vers, der von einer Verheißung spricht. Der Prophet verkündet das Kommen der Sonne der Gerechtigkeit; sie wird Heil bringen und bewirken, dass diejenigen, die Gottes Namen fürchten, so siegreich hervorgehen wie Mastkälber.

Die Bedeutung der Gottesfurcht

Dieser Vers spricht von jenen, die Gottes Namen fürchten. Gott zu fürchten bedeutet, Ihn zu ehren – ähnlich wie ein Kind seine Eltern fürchtet und respektiert –, Ihm zu gehorchen und stets nach Seinem Willen zu fragen. Diese Gottesfurcht ist grundlegend dafür, als gerecht zu gelten; deshalb wird das Kommen der Sonne der Gerechtigkeit speziell jenen verheißen, die Seinen Namen fürchten.

Die Sonne der Gerechtigkeit

Was bedeutet das Kommen der Sonne der Gerechtigkeit? Diese Sonne ist ein Bild für das Kommen Jesu Christi – jenes Lichts, das den Weg derer erhellt, die an Ihn glauben, und das Gerechtigkeit und Heil bringt. Die Verheißung der Sonne der Gerechtigkeit erfüllte sich durch die Geburt, den Tod und die Auferstehung Jesu, der das Heil brachte und uns befähigte, ein gerechtes Leben zu führen.

Die Verheißung des Sieges

Der Vers spricht auch von jenen, die Gott fürchten und auf Seinen Wegen gehen: Sie werden hervorgehen wie Mastkälber. Es ist eine Verheißung von Sieg und Freiheit. Wenn wir Gott nachfolgen und Ihn fürchten, befreit Er uns aus den Fesseln der Sünde und ermöglicht uns ein Leben in Freiheit. Selbst in schwierigen Zeiten dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott bei uns ist und uns den Sieg schenken wird.

Buch: Altes Testament / Maleachi
Themen: ehrfurcht, heilung, freude, gerechtigkeit
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